Paradigma Wärmepumpe WP Hypernova

Neu: Paradigma Wärmepumpe WP Hypernova – die derzeit effizienteste Wärmepumpe ihrer Klasse

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Es ist … eine Wärmepumpe! Unsere Gerätefamilie der Luft-Wasser-Wärmepumpen bekommt leistungsstarken Zuwachs: Die neue Paradigma Wärmepumpe WP Hypernova ist – gemessen an ihrer Effizienz – Klassenbeste! Mit elterlichem Stolz beantworten wir euch hier die 15  wichtigsten Fragen zu unserer Neuen.

Was ist die Paradigma Wärmepumpe WP Hypernova?

Die Paradigma WP Hypernova ist unsere neue Luft-Wasser-Wärmepumpe, die in drei Leistungsstufen verfügbar sein wird: 8 Kilowatt (kW, ab Oktober 2026), 13 kW und 18 kW (ab Juli). Sie entzieht der Außenluft Wärme (Umweltwärme) und gibt diese an das Heizsystem weiter:  vollautomatisch, geregelt nach Außentemperatur, Raumtemperatur und dem eingestellten Sollwert.

Was ist eine Hypernova und warum trägt unsere neue Wärmepumpe diesen Namen?

Eine Hypernova ist das energiereichste Ereignis, das das Universum kennt. Sie entsteht, wenn ein massereicher Stern, mehr als dreißig Mal so schwer wie unsere Sonne, am Ende seines Lebens kollabiert und dabei eine Explosion auslöst, die eine gewöhnliche Supernova um das Hundertfache an Energie übertrifft. Eine Hypernova ist damit das Maximum dessen, was physikalisch möglich ist.

Der Name unserer neuen Wärmepumpe ist demnach Programm. Die WP Hypernova ist unsere Antwort auf die Frage, was an Leistung für eine Wärmepumpe in dieser Geräteklasse maximal technisch möglich ist. Wobei der Gerätename keine leere Floskel ist, sondern eine technische Ansage: belegbar, messbar und auf der BAFA-Liste der förderfähigen Wärmepumpen mit Prüf-Effizienznachweis nachlesbar. Dort wird unsere Wärmepumpe WP Hypernova nach Eintrag die Spitzenposition ihrer Geräteklasse einnehmen.

Wie unterscheidet sich die neue Paradigma Wärmepumpe von der Konkurrenz?

Von anderen Geräten ihrer Klasse unterscheidet sie sich in ihrer Effizienz: Die neue Paradigma WP Hypernova 18 erreicht einen saisonalen Wirkungsgrad (SCOP) von 6,22 bei 35 Grad Celsius (°C) Vorlauftemperatur. Das ist – und darauf sind wir sehr stolz – der höchste Wert, den eine Wärmepumpe dieser Leistungsklasse derzeit auf dem Markt erreicht.

Was bedeutet SCOP und warum ist die Kennzahl so wichtig?

SCOP steht für “Seasonal Coefficient of Performance”, auf Deutsch: “saisonaler Leistungskoeffizient”. Der beschreibt, wie viel Heizwärme eine Wärmepumpe pro verbrauchter Kilowattstunde (kWh) Strom über eine gesamte Heizperiode liefert: nicht nur bei einem optimalen Betriebspunkt, sondern im realen Jahresdurchschnitt mit allen Temperaturschwankungen. Der SCOP ist damit die praxisnähere Kennzahl als der COP, der nur einen einzelnen Betriebspunkt beschreibt.

Was bedeutet ein SCOP von 6,22 bei der Paradigma Wärmepumpe WP Hypernova?

Mit einem SCOP von 6,22 erzeugt unsere neue Wärmepumpe aus einer Kilowattstunde (kWh) Strom saisonal durchschnittlich 6,22 kWh Wärme. Wenn ihr damit heizt, bezahlt ihr demzufolge pro Heizperiode für rund ein Sechstel der Wärmeenergie.

Zum Vergleich: Viele marktübliche Luft-Wasser-Wärmepumpen guter Qualität erreichen SCOP-Werte zwischen 4,0 und 5,0. Die WP Hypernova 18 liegt mit 6,22 deutlich darüber.

Die vollständigen SCOP-Werte nach EN 14825 (mittleres Klima):

Die neue Paradigma Wärmepumpe WP Hypernova ist die derzeit effizienteste Wärmepumpe ihrer Klasse: ihre höchsten SCOP Werte liegen bei 6,22.
Die neue Paradigma Wärmepumpe WP Hypernova ist die derzeit effizienteste Wärmepumpe ihrer Klasse: Ihre höchster SCOP-Werte liegt bei 6,22.

Alle drei Modelle unserer neuen Paradigma Luft-Wasser-Wärmepumpe sind in der höchsten Energieeffizienzklasse A+++ eingestuft.

Marco Minrath, Produktmanager Wärmepumpen in unserem Unternehmen  Ritter Energie, sagt, dass die “WP Hypernova von Ritter Energie gegenwärtig das Maß aller Dinge in ihrer Klasse” ist.

Paradigma Wärmepumpe WP Hypernova_freigestellt
Unsere neue Paradigma Wärmepumpe WP Hypernova ist die derzeit effizienteste Wärmepumpe ihrer Klasse. Nach Eintrag wird sie an der Spitze der BAFA-Liste stehen. Sie erreicht außergewöhnlich hohe SCOP-Werte von bis zu 6,22. Das Gerät ist ab Juli in zwei Größen erhältlich: 13 und 18 kW Nennheizleistung. Foto: Paradigma

Für welche Gebäude eignet sich die WP Hypernova besonders und ist ihr Einsatz in Altbauten sinnvoll?

Das ist die Frage, die ihr euch als Hausbesitzer:innen sicher zuerst stellt.

Wärmepumpen galten lange als die optimale Technologie für gut gedämmte Neubauten mit Fußbodenheizung und das aus einem physikalischen Grund: Wärmepumpen arbeiten am effizientesten, wenn der Temperaturunterschied (sogenannter Temperaturhub) zwischen der Wärmequelle (Außenluft) und dem Heizsystem möglichst gering ist. Eine Fußbodenheizung benötigt nur 30 bis 40 °C Vorlauftemperatur: Das ist für eine Wärmepumpe ein komfortabler Arbeitsbereich mit hohem Wirkungsgrad.

Doch Altbauten mit herkömmlichen Heizkörpern brauchen oft 60 bis 70 °C Vorlauftemperatur. Dieser höhere Temperaturhub kostet Effizienz und damit waren Wärmepumpen im Altbau lange ineffizient und unattraktiv.

Die Fähigkeiten der neuen Wärmepumpe von Paradigma belegen die COP-Werte: Der COP beschreibt den momentanen Wirkungsgrad unter definierten Bedingungen, also bei einer bestimmten Außen- und Vorlauftemperatur (hier: Hypernova 18):

  • bei A7/W35 (7 °C außen, 35 °C Vorlauf, Teillast 65 Prozent): COP 5,62
  • bei A-7/W35 (minus 7 °C außen, 35 °C Vorlauf): COP 3,06
  • bei A-10/W55 (minus 10 °C außen, 55 °C Vorlauf): COP 2,22

Was das für den Alltag bedeutet: Selbst an einem strengen Wintertag mit minus 10 °C außen und 55 °C Vorlauf, also schwierigen Bedingungen für jede Wärmepumpe, liefert unser Gerät noch einen COP von mehr als 2. Das heißt: Aus einer kWh Strom werden mehr als 2 kWh Wärme. Das ist kein Rekordwert mehr, aber das reicht: Ein elektrischer Backup-Heizstab, der in diesen Situationen bei weniger leistungsfähigen Geräten einspringen müsste, ist damit unnötig.

Das bedeutet: Unsere Neue könnt ihr auch in Altbauten mit herkömmlichen Heizkörpern zuverlässig einsetzen, ohne dass ihr die bestehenden Heizkörper tauschen oder Leitungen sanieren müsst. Die meisten Wärmepumpen kommen unter diesen Bedingungen an ihre Grenzen: Sie verlieren stark an Effizienz oder erzielen die benötigten Temperaturen gar nicht mehr.

Dieser Unterschied ist relevant: Ein sanierter Altbau mit alten Radiatoren, in dem bisher zum Beispiel eine Gastherme mit 65 bis 70 °C Vorlauf lief, ließ sich ohne kostenintensiven Heizkörpertausch oft nicht mit einer Standardwärmepumpe versorgen. Unsere WP Hypernova kann das.

Marco Minrath sagt dazu: “Die WP Hypernova wird an der Spitze der BAFA-Liste stehen. Aufgrund der außergewöhnlichen Effizienz eröffnet sie vor allem bei der energetischen Sanierung der vielen Ein-, Zwei- und kleineren Mehrfamilienhäuser mit erhöhtem Wärmebedarf neue sinnvolle Möglichkeiten.”

Wie effizient ist die WP Hypernova auch dann noch, wenn es sehr kalt wird?

Unsere neue Paradigma WP Hypernova liefert Vorlauftemperaturen von bis zu 75 °C – und diese auch bei sehr niedrigen Außentemperaturen. Selbst bei minus 25 °C Außentemperatur hält sie eine Vorlauftemperatur von 60 °C konstant.

Wie laut ist die WP Hypernova?

Die Betriebsgeräusche sind das entscheidende Argument bei der Aufstellung einer Wärmepumpe, insbesondere bei Reihenhäusern oder wenn die Außeneinheit nahe an Schlafzimmerfenstern oder Grundstücksgrenzen steht. Die akustischen Werte:

Betriebsgeräusche WP Hypernova von Paradigma
Die Betriebsgeräusche der neuen Wärmepumpe WP Hypernova von Paradigma.

Dank des speziell geführten Luftstroms und einer hochwertigen Isolierung erreicht das Gerät einen Schallleistungspegel von minimal nur 38 dB(A) gemäß ErP-Label. Wichtig: Dieser Schalleistungspegel nach ErP-Label ist eine physikalische Energiegröße und keine direkt wahrnehmbare Lautstärke.

Was ihr in der Praxis in fünf Metern Abstand zum Gerät (Leistungsstufe 18 kW) tatsächlich hört, sind minimal nur 16 dB(A) Schalldruck. Das ist so leise wie ein Flüstern. Damit könnt ihr unsere WP Hypernova auch in baulich sensiblen Bereichen platzieren, ohne eure Nachbar:innen zu belästigen oder Auflagen vom Bauamt zu riskieren.

Paradigma Solardach mit Solarthermie AquaSOLAR+ und Photovoltaik
Ein Paradigma Solardach mit unseren Solarthermiekollektoren oben und unseren Photovoltaikmodulen darunter lässt sich vorteilhaft mit der neuen Wärmepumpe kombinieren. Foto: Paradigma

Mit welchen Heizungen und Heizungskomponenten lässt sich die WP Hypernova kombinieren?

Ihre Kompatibilität ist einer der großen Vorteile unserer Wärmepumpe: Das Gerät lässt sich problemlos in ein bestehendes (und mit Komponenten erweitertes) Heizsystem integrieren.

Wir haben die WP Hypernova als smarte Energiezentrale konzipiert, Als solche integriert sie nahtlos Photovoltaik- und Solarthermieanlagen, Pellet-, Öl- und Gaskessel, Gebläse-Konvektoren, Schwimmbadheizungen sowie Batterie- und Wärmespeicher. Die Wärmepumpe erkennt automatisch überschüssigen PV-Strom und speichert ihn als Wärme im Speicher – statt ihn ins Netz einzuspeisen. Überschüssige Solarwärme von einer Solarthermieanlage wird ebenso automatisch erkannt und gepuffert.

Silvia Blumenschein, unsere Vertriebsleiterin, sagt über die Vielseitigkeit der Wärmepumpe: „Die große Flexibilität der Wärmepumpe bietet Chancen, komplexere Heizsysteme vor allem in Kombination mit Photovoltaik und Solarthermie und den entsprechenden Speichern zu realisieren. Dafür haben wir im Ritter Energie Portfolio passgenaue Lösungen, mit denen Fachbetriebe abgestimmte Pakete aus einer Hand schnüren können.”

Wie lässt sich die Raumtemperatur steuern?

Das funktioniert über die kompakte Inneneinheit drahtlos und ist fernsteuerbar über eine App. Mit der App könnt ihr

  • die automatisierten Einstellungen remote anpassen,
  • sowie den Energieverbrauch
  • und den Systemstatus in Echtzeit checken.

Mit der Fernunterstützung von einem unserer Partner-Handwerksbetrieb können die Systemleistung optimiert und potenzielle Probleme ohne Servicebesuch diagnostiziert werden.

Punktet die WP Hypernova auch ökologisch?

Unsere WP Hypernova arbeitet mit dem natürlichen Kältemittel R290:  Propan. Dessen Treibhauspotenzial (auf Englisch: “Global Warming Potential”, GWP) liegt bei 0,02. Zum Vergleich: Das früher weit verbreitete und inzwischen verbotene Kältemittel R410A hat einen GWP-Wert von 2.088. Das ist demnach fast 700 Mal so klimaschädlich wie R290. Damit gehört R290 zu den klimafreundlichsten Kältemitteln, die im Wärmepumpenbereich eingesetzt werden können.

Wichtig: Ihr findet mitunter auch den GWP-Wert 3 für R290. Der Grund:

Das Treibhauspotenzial eines Stoffes ist keine absolute Konstante, sondern eine Rechengröße, die davon abhängt, mit welchem Zeitraum gerechnet und welche Effekte einbezogen werden. Der Standardwert ist der sogenannte GWP100: Er beschreibt, wie stark ein Stoff den Treibhauseffekt über einen Zeitraum von 100 Jahren beeinflusst: gemittelt und ins Verhältnis zu CO2 gesetzt, das definitionsgemäß den Referenzwert 1 hat. Nach den aktuellen Berechnungen des Weltklimarats IPCC im sechsten Sachstandsbericht (AR6) kommt Propan (R290) auf einen GWP100-Wert von 0,02. Das bedeutet: Propan hat im 100-Jahres-Zeitraum so gut wie keinen messbaren Beitrag zum Treibhauseffekt: 50-mal weniger als CO2.

Der höhere Wert von rund 3, der in älteren Quellen oder früheren IPCC-Berichten auftaucht, entsteht auf zwei Weisen: Entweder wurde ein kürzerer Betrachtungszeitraum gewählt, zum Beispiel 20 statt 100 Jahre, was den kurzfristigen Erwärmungseffekt stärker gewichtet. Oder es wurden indirekte Klimaeffekte wie die Beteiligung von Propan an der Bildung von bodennahem Ozon, ebenfalls ein Treibhausgas, einbezogen. Diese indirekten Effekte sind methodisch umstritten und werden im aktuellen IPCC-Standard nicht mehr standardmäßig eingerechnet.

Für die Praxis gilt: Der heute gültige und von Behörden, Herstellern und der EU verwendete Referenzwert ist der GWP100 nach IPCC AR6. Und der beträgt für R290 0,02.

Für den Fall eines Kältemittellecks hat unsere neue Wärmepumpe ein automatisches Sicherheitssystem, das das Kältemittel aus dem Wasserkreislauf entfernt. Das macht die R290-Anlage sicher für Inneninstallationen, auch wenn das Kältemittel grundsätzlich brennbar ist.
Hinzu kommt: Alle Komponenten bestehen aus hochwertigen, recycelbaren Materialien. Das Gehäuse ist wetterfest konstruiert, der Verdampfer ist gegen raues Wetter geschützt, und das Abtauen wird auf ein Minimum reduziert.

Mit welchen Leistungen ist die WP Hypernova erhältlich?

Ab Juli 2026 ist unsere WP Hypernova in den Leistungsstufen 13 kW und 18 kW erhältlich.

  • Die 13-kW-Version eignet sich für die meisten Einfamilienhäuser mit mittlerem bis höherem Wärmebedarf.
  • Die 18-kW-Version ist für größere Einfamilien- und Mehrfamilienhäuser ausgelegt.
  • Die 8-kW-Version ist für energieeffizientere Häuser mit niedrigerem Heizbedarf vorgesehen,  also gut gedämmte Altbauten und Neubauten. Sie soll im vierten Quartal 2026 kommen.

Wie sieht die Anlage aus und warum ist das überhaupt ein Thema?

Bei einer Außeneinheit, die ans Haus montiert oder im Garten aufgestellt wird, ist das Erscheinungsbild durchaus relevant, schließlich bleibt das Gerät dreißig Jahre lang sichtbar. Die WP Hypernova kommt in einem klaren, minimalistischen Design daher: Alle Rohre und Kabel sind im Gerät verborgen, die Silhouette ist kompakt und unauffällig.

Zunächst ist die Anlage in der Ausführung Nero (Schwarz) wie auf den Fotos erhältlich. Weitere Farbvarianten sollen im nächsten Jahr kommen.

Was sollte man noch zur neuen Paradigma Wärmepumpe wissen?

Platzbedarf: Die 13- und 18-kW-Modelle messen 1.225 × 1.150 × 715 Millimeter (mm) und wiegen 257 beziehungsweise 260 Kilogramm (kg).

Aufstellort: Die Außeneinheit braucht einen entsprechend geeigneten Aufstellort mit ausreichend Abstand zu Wänden und benachbarten Grundstücksgrenzen. Denn der Luftvolumenstrom liegt beim 18-kW-Modell beispielsweise bei bis zu 7.000 Kubikmetern pro Stunde (m3/h) .

Stromanschluss: Die Wärmepumpe benötigt einen 400-Volt-Drehstromanschluss. Wer derzeit nur 230 Volt verfügbar hat, muss die Anschlussdienste der Elektrikerin oder des Elektrikers einplanen.

Maximale Leitungslänge: Die Anbindeleitung zwischen Außeneinheit und Heizraum ist auf maximal 15 Meter begrenzt. Bei größeren Distanzen zwischen Außenaufstellung und Technikraum ist das ein planerischer Punkt.

Kühlbetrieb: Die aktive Kühlung setzt ab einer Außentemperatur von 10 °C aufwärts ein, also genau dann, wenn sie hierzulande gebraucht wird. An kühleren Frühlingstagen unter 10 °C ist die Kühlfunktion nicht verfügbar, was in der Praxis aber keine Einschränkung darstellt, weil bei diesen Temperaturen in der Regel kein Kühlbedarf besteht.

Für wen ist die WP Hypernova die richtige Wahl?

Für euch als Hausbesitzer:in, wenn ihr

  • eine erneuerbare Heizlösung mit maximaler Effizienz sucht
  • und nicht in einem perfekt gedämmten Neubau mit Fußbodenheizung wohnt.

Die WP Hypernova ist explizit für den Bestand entwickelt:

  • hohe Vorlauftemperaturen,
  • robuster Betrieb auch bei tiefen Außentemperaturen,
  • Kompatibilität mit bestehenden Heizkörpern.

Wenn ihr dazu noch eine Photovoltaik- und/oder Solarthermieanlage auf dem Dach habt oder diese plant, bekommt ihr mit unserer neuen Wärmepumpe eine intelligente Energiezentrale, die das reibungslose Zusammenspiel aller Komponenten automatisch koordiniert.

Wer mehr über die Kombination einer Wärmepumpe mit einer Solarthermieanlage (sogenannte Solarwärmepumpe) wissen möchte, liest am besten unsere Artikelreihe „Warum sich Solarthermie 2026 lohnt“. Dort haben wir das Zusammenspiel beider Technologien ausführlich beschrieben.

Habt ihr Interesse an unserer neuen WP Hypernova? Unsere Paradigma Partner-Betriebe beraten euch und berechnen die richtige Dimensionierung für euer Haus. Einen unserer Partner-Handwerksbetriebe in eurer Nähe findet ihr über die komfortable Suche ganz unten auf unserer Internetseite:

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Fotos und Grafiken: Paradigma, Ritter Energie