Paradigma Solardach mit Solarthermie AquaSOLAR+ und Photovoltaik

Warum sich Solarthermie 2026 lohnt (4): Solarthermie oder Photovoltaik – oder gar beides?

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Solarthermie oder Photovoltaik? Der Nachbar links von euch hat sich letztes Jahr eine Photovoltaikanlage aufs Dach gebaut. Er erwähnt es bei jedem Gespräch übern Gartenzaun: Stromrechnung fast null, Einspeisevergütung, Autarkie – drei Vorteile, die sich auszahlen. Die Nachbarin rechts von euch hat seit drei Jahren eine Solarthermieanlage am Laufen und macht daraus keine große Sache. Doch als ihr konkret nachgefragt habt, sagte sie: Im Sommer bleibt ihre Heizung komplett aus. Die Sonne macht das Warmwasser für Küche und Bad. Und im Winter heizt die Sonne mit. Die Ersparnis an Heizkosten ist ihr zufolge deutlich spürbar. 

Und ihr? Ihr steht buchstäblich dazwischen. Noch ist euer Dach nur ein Hausdach. Doch ihr wollt es zu einem Solardach machen, das die Energie einfängt, die die Sonne jeden Tag gratis anliefert. Die Frage ist: Was macht ihr damit? Strom wie der Nachbar links oder Wärme wie die Nachbarin rechts?

Wir helfen euch mit unserem Artikel bei der Entscheidung. Spoiler: Ihr macht weder das eine noch das andere. Ihr macht am besten beides!

Ihr trefft eure eigene Entscheidung. Denn sowohl euer Nachbar zur Linken als auch die Nachbarin zur Rechten machen – solarenergetisch gesehen – nur halbe Sachen:

  • Euer Nachbar links erzeugt Solarstrom. Doch seine Gasheizung läuft nach wie vor weiter.
  • Eure Nachbarin rechts erzeugt Solarwärme, doch ihre Stromrechnung bleibt davon unberührt.

Solarthermie oder Photovoltaik: Was ist besser?

Laut dem Umweltbundesamt benötigen private Haushalte

  • mehr als zwei Drittel ihres Endenergieverbrauchs, um Räume zu heizen.
  • Und nur etwa ein Fünftel für Strom.

Wer das weiß, stellt die Frage anders. Nicht: Photovoltaik oder Solarthermie? Sondern: Wie nutze ich mein Dach so, dass es beide Bedarfe (Strom und Wärme) bestmöglich bedient? Und genau das zeigen wir euch jetzt.

Die meisten Menschen, die über ein Solardach nachdenken, denken zuerst oder gar nur an Sonnenstrom. An PV-Module, Wechselrichter, Einspeisevergütung. Das ist durchaus verständlich, denn die Photovoltaik dominiert die öffentliche Debatte, die Förderprogramme und die Werbung seit Jahren. Dennoch ist der Fokus auf die Photovoltaik ein Fehler. Und zwar einer, der Geld kostet: Denn wer sich ausschließlich PV aufs Dach holt, deckt nur den kleineren Energiebedarf.

Wer dagegen beide Technologien Solarthermie und Photovoltaik kombiniert, kann maximal Energie und damit Energiekosten sparen. Zudem erreicht der Haushalt einen hohen Grad an energetischer Unabhängigkeit.

PV macht Strom und Solarthermie Wärme:  Teamwork statt Konkurrenzkampf

Fangen wir mit dem Wichtigsten an, bevor wir in den Vergleich gehen:

Photovoltaik und Solarthermie sind keine Konkurrenten. Sie erzeugen verschiedene Energieformen.

PV wandelt Sonnenlicht in Strom um

Der PV-Strom ist universell nutzbar: für Haustechnik wie Licht, Sicherheitsanlagen, Heizung im Falle einer Wärmepumpe, elektrische Haushaltsgeräte, gegebenenfalls ein E-Auto. Der Überschuss lässt sich in einem Batteriespeicher puffern und zeitversetzt nutzen oder gegen 7,78 Cent pro Kilowattstunde (kWh) bei Teileinspeisung (Stand Februar 2026) einspeisen.

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Mehr Informationen

Solarthermie wandelt Sonnenlicht in Wärme um

Das macht die Solarthermieanlage höchst effizient und ohne Umwege. Die Wärme ist nutzbar für Warmwasser und Heizung.

Wer die beiden Technologien gegeneinander ausspielt – Photovoltaik oder Solarthermie? – stellt sich die falsche Frage. Die richtige Frage lautet stattdessen: Was braucht euer Haushalt mehr und was bringt euch ein Quadratmeter Dachfläche in Euro am meisten?

SOLAR PLASMA+ auf dem Dach_Paradigma_Solarthermiekollektor
Unser Paradigma Hochleistungskollektor AQUA SOLAR+ besticht nicht nur mit seinem modernen Design, sondern ist nach Solar Keymark auch der effizienteste Vakuumröhrenkollektor am Markt. Foto: Paradigma

Der Wirkungsgrad-Mythos: Fakten & Zahlen

  • Solarthermie-Kollektoren erreichen Wirkungsgrade von 50 bis mehr als 70 Prozent bei der Wärmeumwandlung.
  • PV-Module schaffen 15 bis 22 Prozent bei der Stromumwandlung.

Wer daraus schließt, Solarthermie sei dreimal besser als PV, denkt falsch.
Die relevante Kennzahl ist nicht der Wirkungsgrad. Sie lautet: Wie viel Euro bringt mir ein Quadratmeter Dachfläche (m2) pro Jahr?

Rechnen wir das mal mit aktuellen Preisen (Stand: April 2026) durch:

Ein Quadratmeter Solarthermie liefert in Deutschland im Jahresdurchschnitt etwa 400 bis 500 kWh Wärme. Bei einem Gaspreis von 10 Cent pro kWh entspricht das einem Gegenwert von 40 bis 50 Euro pro m2 und Jahr.

Bei Heizöl mit dem aktuell erhöhten Preis von 15,45 Cent pro kWh ergäben sich sogar 62 bis 77 Euro. Wobei dieser Preis kriegsbedingt außergewöhnlich hoch ist und sich wahrscheinlich normalisieren wird.

Ein Quadratmeter Photovoltaik liefert rund 150 bis 180 kWh Strom pro Jahr. Den selbst verbrauchten Anteil müsst ihr nicht mehr für rund 31 Cent pro kWh kaufen, das ist der echte Hebel. Den eingespeisten Anteil vergüten euch die Netzbetreiber:innen mit 7,78 Cent/kWh. Wer 30 Prozent selbst verbraucht (typisch ohne Batteriespeicher), kommt auf etwa 18 bis 22 Euro pro m2 und Jahr. Mit Speicher und dank dessen 70 Prozent Eigenverbrauch auf etwa 35 bis 40 Euro pro m2 und Jahr.

Was das für eure Entscheidung bedeutet: Bei einem Gas- oder Ölhaushalt im Bestand, der den Solarwärmeertrag tatsächlich nutzen kann, konkurriert Solarthermie auf gleicher Fläche sehr gut mit PV. Ohne Batteriespeicher liegt sie sogar vorne. Mit Batteriespeicher rückt PV näher heran.

Die Dachflächen-Rechnung für ein typisches Einfamilienhaus

Nehmen wir ein Einfamilienhaus wie es landauf landab überall steht: 40 bis 60 m2 nutzbare Dachfläche, Süd- bis Südwestausrichtung, vier Personen im Haushalt, Gasheizung im Bestand, Jahresstromverbrauch 4.500 kWh, Jahreswärmebedarf 18.000 kWh.

Szenario 1: nur PV (10 kWp, ca. 55 m2)

Die PV-Anlage erzeugt rund 9.000 bis 10.000 kWh Strom pro Jahr. Mit Batteriespeicher deckt sie bei 70 Prozent Eigenverbrauch gut 6.000 bis 7.000 kWh des Haushaltsstroms ab. Jährliche Ersparnis: ca. 1.800 bis 2.100 Euro (bei 31 ct/kWh Bestandskundenstrom). Die fossile Gasheizung läuft weiter wie gehabt.

Szenario 2: nur Solarthermie (12 m2 plus 800-Liter-Speicher)

Die Solarthermieanlage deckt rund 30 bis 35 Prozent des Jahreswärmebedarfs: 5.400 bis 6.300 kWh Wärme. Jährliche Gasersparnis: ca. 540 bis 630 Euro. Strom kauft ihr weiter voll ein. Die verbleibenden 43 bis 48 m² Dachfläche bleiben ungenutzt.

Szenario 3: die Kombi (12 m² Solarthermie plus 7 kWp PV auf restlicher Fläche)

Die Solarthermieanlage liefert Wärme für Warmwasser und Heizung. Sie erspart euch rund 600 Euro Gaskosten. Die PV-Anlage erzeugt rund 6.300 bis 7.000 kWh Strom. Dank des Speichers kommt ihr auf rund 70 Prozent Eigenverbrauch und spart etwa 1.300 Euro Strom. Eure Gesamtersparnis liegt bei rund 1.900 Euro pro Jahr. Das Dach ist ein Solardach: für Wärme und Strom.

Solardach mit Paradigma Solarthermieanlage und Paradigma Photovoltaikanlage
Die Dachfläche optimal nutzen und ein echtes Solardach gestalten: Die Kombi von
Solarthermie und Photovoltaik ermöglicht bestmögliche Autarkiegrade bei der Energieversorgung. Foto: Paradigma

Fünf Haushaltstypen – konkrete Empfehlungen

Haushaltstyp 1: Familie, fossile Gasheizung im Bestand, mittleres Budget, kein Heizungstausch geplant

Empfehlung: Zuerst Solarthermie.

Warum? Weil Solarthermie hier der direkte, günstige Hebel ist, der sofort wirkt, ohne die Hauptheizung anzufassen. Die Investition nach Förderung liegt im Bereich von 4.000 bis 6.000 Euro, die Amortisation bei 12 bis 18 Jahren. PV kommt danach, wenn das Budget es erlaubt.

Wichtig: Die KfW-Förderung (bis 70 Prozent) mitnehmen, Antrag vor Maßnahmenbeginn.

Haushaltstyp 2: Familie, fossile Ölheizung, Heizungstausch geplant

Empfehlung: Jetzt die Kombination machen.

Heizungstausch, Solarthermie und PV zusammen planen. Das ist der Moment, in dem der Klimageschwindigkeitsbonus greift. Wer die drei Maßnahmen sauber kombiniert, holt das Maximum aus der BEG-Förderung heraus. Die Solarthermie entlastet die neue Hauptheizung, PV versorgt den Haushalt. Das Solardach ist danach vollständig im Einsatz.

WP-Aero-Calima_Paradigma_außen
Unsere Paradigma Luftwärmepumpe WP Aero Calima überzeugt mit ihrer enormen Energieeffizienz und und einem besonders klimaschonenden Kältemittel. Foto: Paradigma

Haushaltstyp 3: Paar ohne Kinder, kleine Dachfläche (20 bis 30 m2), Wärmepumpe bereits vorhanden

Empfehlung: PV mit Speicher zuerst, Solarthermie als Ergänzung prüfen.

Die Wärmepumpe profitiert von günstigem Eigenstrom. Das ist der größte Hebel, um zu sparen. Solarthermie kann man sinnvoll ergänzen, wenn noch Dachfläche übrig bleibt und der Warmwasserbedarf hoch ist. Bei sehr kleinen Dachflächen hat PV in diesem Szenario den höheren Nutzen.

Haushaltstyp 4: Große Familie, Pelletheizung, großes Dach (50+ m2)

Empfehlung: Kombination von PV und Solarthermie. Die Pelletheizung und die Solarthermieanlage ergänzen sich saisonal nahezu perfekt: Im Sommer übernimmt die Sonne, im Winter der Kessel. Die Pelletheizung bleibt im Sommer komplett aus, was ihre Lebensdauer verlängert und euch Brennstoff spart. PV auf der verbleibenden Dachfläche deckt den Haushaltsstrom. Wer so aufgestellt ist, hat eine der klimafreundlichsten und wirtschaftlichsten Heizlösungen, die es für Bestandsgebäude gibt.

Haushaltstyp 5: Neubau

Empfehlung: Denkt beide Technologien von Anfang an mit. Denn im Neubau sind die Installationskosten für die Solarthermieanlage meist geringer als im Bestand, die Hydraulik wird einmalig sauber geplant. Wer jetzt neu baut und auf Solarthermie verzichtet, verpasst den kosteneffizientesten Einbauzeitpunkt. Das gilt insbesondere dann, wenn eine Wärmepumpe geplant ist: Solarthermie entlastet die Wärmepumpe im Sommer messbar und senkt somit deren Betriebskosten.

Der PV-zu-Wärme-Umweg

„Ich kaufe PV und betreibe damit eine Wärmepumpe. Brauche ich dann überhaupt noch Solarthermie?” Diese Frage hören wir öfters.

Das ist der Umweg dahinter:

Die PV-Anlage erzeugt Solarstrom. Der treibt die Wärmepumpe an. Die Wärmepumpe erzeugt Wärme.

Die Jahresarbeitszahl (JAZ) einer guten Wärmepumpe liegt bei 3 bis 4. Das bedeutet: Aus einer Kilowattstunde Strom werden 3 bis 4 Kilowattstunden Wärme.

Das klingt effizient. Ist es im Sommer auch, wenn die PV-Anlage auf Hochtouren läuft und die Wärmepumpe günstig betrieben wird. Aber im Winter, wenn die Heizlast am größten ist, produziert die PV am wenigsten. Angebot und Nachfrage laufen demnach saisonal gegenläufig.

Die Solarthermie hat dieses Problem nicht in gleichem Maß: Sie liefert auch bei diffusem Licht und in der Übergangszeit messbare Erträge, gerade dann, wenn Warmwasser gebraucht wird.

Hinzu kommt: Wärme direkt zu erzeugen, ist physikalisch einfacher, als erst Strom zu erzeugen und diesen dann in Wärme zurück zu wandeln. Jeder Umwandlungsschritt kostet Energie. Solarthermie spart diesen Umweg. Das ist kein Argument gegen Wärmepumpen.  Es ist ein Argument dafür, Solarthermie und Photovoltaik sinnvoll zu kombinieren.

Was 2026 neu ist und die Entscheidung “Solarthermie und Photovoltaik?” beeinflusst

Drei Entwicklungen verändern den Rahmen für eure Entscheidung gerade konkret:

Die Einspeisevergütung sinkt weiter. Sie liegt seit Februar 2026 bei 7,78 Cent pro kWh (Teileinspeisung, Anlagen bis 10 kWp) und wird zum 1. August 2026 erneut um 1 Prozent gesenkt. Ab 2027 soll die feste Vergütung für neue kleine Anlagen ganz wegfallen und von marktorientierten Modellen ersetzt werden. Wer 2026 noch eine PV-Anlage in Betrieb nimmt, sichert sich die 20-jährige Garantievergütung. Wer wartet, riskiert schlechtere Konditionen. Das spricht klar für: Rasch entscheiden, wenn PV geplant ist.

Das Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) kommt voraussichtlich vor dem 1. Juli 2026. Die 65-Prozent-Erneuerbare-Energien-Pflicht beim Heizungstausch fällt damit weg. Gas- und Ölheizungen sind wieder uneingeschränkt einbaubar. Ab dem Jahr 2029 greift eine steigende Bio-Treppe, die fossile Heizungen schrittweise teurer macht. Was das für euch bedeutet: kurzfristig mehr Freiheit beim Heizungstausch, langfristig aber keine Entlastung beim CO2-Preis und bei den Brennstoffkosten. Die BEG-Förderung bleibt nach heutigem Kenntnisstand mindestens bis 2029 bestehen. Nutzt sie, solange sie so attraktiv ist wie heute.

Der Krieg, den Israel und die USA gegen den Iran führen, und der CO2-Preis ohne Deckel lassen uns gerade sehr konkret spüren, was fossile Abhängigkeit bedeutet. Heizöl kostet heute fast doppelt so viel wie noch vor drei Monaten. Auch der Gaspreis steigt. Wer auf Solarthermie gesetzt hat, hat in diesen Wochen nichts davon gespürt. Die Sonne schickt weiterhin keine Rechnung und es gibt auch keine preislichen Kriegsaufschläge.

Entscheidungshilfe: 4 Fragen, die zur Antwort führen: PV oder Solarthermie – oder gar beides?

Frage 1: Habt ihr eine fossile Heizung (Gas, Öl) im Bestand?

  • Ja: Solarthermie ist euer erster Hebel. Sie ersetzt direkt teuren fossilen Brennstoff und rechnet sich schnell. Weiter zu Frage 3.
  • Nein (Wärmepumpe, Pellets): Weiter zu Frage 2.

Frage 2: Ist eine Wärmepumpe eure Hauptheizung?

  •  Ja: PV hat Priorität , denn der eigens erzeugte PV-Strom senkt eure Betriebskosten direkt. Solarthermie kann eine sehr sinnvolle Ergänzung sein, um die Wärmepumpe im Sommer zu entlasten. Weiter zu Frage 4.
  • Nein (Pellets, Holz): Solarthermie ist die ideale Ergänzung, saisonal fast perfekt. PV auf verbleibender Dachfläche danach. Weiter zu Frage 4.

Frage 3: Habt ihr genug Dachfläche für beide (PV und Solarthermie, mindestens 30 mnutzbar)?

  • Ja: Plant die Kombination: Solarthermie für Wärme, PV für Strom. Das ist in den meisten Fällen die wirtschaftlichste Lösung.
  • Nein (weniger als 20 m2 nutzbar): Prüft, was Priorität hat: Wenn eure Brennstoffkosten hoch sind (Öl, Gas), Solarthermie priorisieren. Wenn Stromkosten dominieren oder die Anschaffung eines E-Autos geplant ist, PV priorisieren.

Frage 4: Steht ein Heizungstausch in den nächsten 3 Jahren an?

  • Ja: Jetzt alle Maßnahmen gemeinsam planen: Heizungstausch, Solarthermie und PV. Der Klimageschwindigkeitsbonus erhöht die KfW-Förderung auf bis zu 50 Prozent.
  • Nein: Schrittweise vorgehen. Erste Maßnahme je nach Antworten oben, zweite wenn Budget und Planung es erlauben.

Was bleibt

In einem Interview auf diesem Blog sagte der Solarenergieexperte Prof. Timo Leukefeld schon vor fast zehn Jahren etwas, was im Jahr 2026 aktueller denn je ist: Das Dach sollte “Energieerzeugungsmittel” sein. Nicht für eine solare Energieform allein, sondern für beide (Photovoltaik und Solarthermie). 

Denn PV und Solarthermie zusammen auf dem Dach – das ist kein Kompromiss. Das ist die konsequente Antwort auf ein Haus, das mehr als zwei Drittel seiner Energie als Wärme und ein Fünftel als Strom braucht. Wer beides erzeugen kann, reduziert seine Abhängigkeit am stärksten: von Energiepreisen, von Geopolitik, von Gaslieferant:innen, die morgen wieder anders kalkulieren als heute.

Die Sonne liefert ihre Energie für beides: Solarthermie und Photovoltaik. Kostenlos. Und ohne Kriegsaufschlag.

In Teil 5 unserer Artikelreihe “Warum sich Solarthermie 2026 lohnt” zeigen wir euch, wie gut sich Solarthermie als Teamplayer macht: in Kombination mit Wärmepumpe, Pelletkessel, Gasheizung und PV und mit vielen Beispielen aus der Praxis.

Alle Teile dieser Artikelreihe „Warum sich Solarthermie 2026 lohnt” auf einen Klick

Fotos & Video: Paradigma