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30 Jahre Paradigma – Interview mit Ulrich Ehlert

Und weiter geht’s in unserer Interviewreihe zu 30 Jahre Paradigma mit einem unserer dienstältesten Gebietsmanager. Wie die anderen hier vorgestellten Paradigma-Köpfe, darunter Moritz Ritter, Geschäftsführer der Ritter Energie und Umwelt GmbH & Co. KG, ist auch Ulrich Ehlert einer der vielen Menschen, die Paradigma ausmachen. Hier erzählt er uns über seine Arbeit, die alltäglichen Herausforderungen und seine Leidenschaft für Solarthermie.

Ulrich Ehlert – Sie sind einer der sogenannten Gebietsmanager von Paradigma. Stellen Sie sich und Ihre Funktion als solcher doch bitte kurz vor!

Ulrich Ehlert: Ich bin 54 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern, die 18 Jahre und 24 Jahre alt sind. Von Beruf bin ich gelernter Gas- und Wasserinstallateur-Meister sowie Heizungs- und Lüftungsbaumeister – ein Mann aus der Praxis.

Meine Aufgabe als Gebietsmanager von Paradigma ist einerseits die Betreuung der Bestandskunden und andererseits die Neukundengewinnung. Außerdem unterstütze ich zum Beispiel unsere Partner bei der Messeplanung. Ich sehe mich als ein “Mädchen für alles”, wenn es um unsere Partner-Handwerker geht.

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Ulrich Ehlert (2.v.l.) mit Alfred T. Ritter (l.) und Sohn Moritz Ritter (r.) sowie Harald Schröder zum Paradigma-Sonnenwendfest 2017. Foto: Paradigma

Was macht ein Gebietsmanager genau? Wie sieht Ihr Arbeitstag aus?

Die Betreuung unserer Kunden beziehungsweise der Sanitär- und Heizungsbauer umfasst unter anderem die gemeinsame Planung von Verkaufsaktionen, die Aufnahme von Reklamationen und die Vorstellung des Unternehmens Paradigma und seiner Produkte bei Neukunden. Am Tag komme ich damit auf etwa drei Besuche. Ich bin also viel auf Achse, ein typischer Außendienstler eben.

Das Youtube-Video zeigt Ulrich Ehlert in Action – ab Sendesekunde 00:56 kommt er zu Wort:

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https://youtube.com/watch?v=KcvfiHT4Ib4

Im Büro kümmere ich mich zudem um die Erstellung von Angeboten und die Aufarbeitung der Aufgaben der Partner, die alltäglich anfallen.

Was ist die große alltägliche Herausforderung als Gebietsmanager=Bindeglied zwischen Unternehmen und Partner-Handwerkern?

Der persönliche Kontakt mit den Menschen ist nach wie vor entscheidend – gerade, weil jedes Unternehmen heutzutage am Liebsten nur per Mail kommuniziert, wegen der Kosten, ganz klar. Aber ohne den persönlichen Kontakt geht es nicht, die Kunden wollen Menschen sehen, Gesichter, die für das Unternehmen stehen.

Wie kamen Sie zu Paradigma und was schätzen Sie an Ihrem Job?

Vor 29 Jahren habe ich Paradigma in NRW mit aufgebaut. Vorher war ich als Betriebsleiter im SHK-Handwerk tätig. Ich wurde abgeworben und bin bis heute gerne dabei. An meinem Job schätze ich, dass ich es immer wieder mit neuen Menschen und neuen Aufgaben zu tun bekomme.

Wie stehen Sie zur Solarthermie und welches Potential schreiben Sie ihr zu?

Ich betreibe selber seit über 25 Jahren immer die neueste Solarthermie-Anlage und Heizung zu Hause. Das spricht für sich! Die Erfahrungen damit helfen übrigens auch immer wieder in Gesprächen mit Kunden.

Die Solarthermie hat ein riesiges Potential – aber der Knoten muss platzen! Ohne regenerative Energien bekommt Deutschland die Energiewende beziehungsweise die angestrebte und nötige CO2-Einsparung nicht hin. Da müssen unsere Politiker umdenken …

Was wünschen Sie Paradigma zum 30. Geburtstag?

Erfolg für die nächsten 30 Jahre!

Vielen Dank, Ulrich Ehlert, dass Sie uns heute unsere Fragen beantwortet haben!

Foto: Ulrich Ehlert, Paradigma; Video: EnergieAgentur NRW, Youtube

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