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Video-Show: #hope4future – Energiewende gestalten

Unter unserem Hashtag #hope4future sammeln wir Ideen und Konzepte zur Gestaltung der Energiewende als ein Weg, die Klimakrise zu bremsen. Hier kommen die derzeit besten Videos zur Gestaltung der Energiewende für euch. Viel Spaß beim Gucken und Energiewende gestalten!

Energiewende gestalten – Video 1 (Dauer: 46:25 Minuten):

Das Video zeigt die Stellungnahme der #Scientists4Future zu den #Fridays4Future-Protesten für mehr Klimaschutz () in der Bundespresskonferenz:

Energiewende gestalten – Video 2 (Dauer: 24:06 Minuten):

In diesem Interview beschreibt Professor Christian Breyer, ein #Scientist4Future, wie wir den Stromsektor in Deutschland und weltweit in 10 bis 20 Jahren auf 100 Protzent erneuerbare Energien umstellen können.

Energiewende gestalten – Video 3 (Dauer: 22:13 Minuten):

Im Livestream von heute+ (ZDF) erklärt Prof. Dr. Volker Quaschning ein, #Scientist4Future und #Parents4Future, anlässlich der Forderung der Bundeskanzlerin Angela Merkel „#NoMorePillePalle“, was wir jetzt tun müssten, um den Klimawandel aufzuhalten.

Energiewende gestalten – Video 4 (Dauer: 5:07 Minuten):

Die „Scientists4Future” geben der „Fridays for Future”-Bewegung wissenschaftliche Rückendeckung. In diesem Interview gibt Prof. Dr. Werner Aeschbach Einblicke in die Bewegung:

Energiewende gestalten – Video 5 (Dauer: 1:17:02 Stunden):

In diesem Video geht’s „ZUR SACHE: Wie gestalten wir die Energiewende?“ Im Begleittext heißt es, dass die Sonne jeden Tag mehr als 15.000 Mal mehr Energie auf die Erde schicke, als die gesamte Menschheit verbrauche. Ohne diese Energiequelle am Himmel wäre nie Leben auf der Erde entstanden. Gefragt wird, wann dem Homo sapiens sapiens endlich das Licht aufgehe, sich von anderen Energieträgern wie Öl, Gas, Kohle oder Uran zu trennen, da er mit ihnen am Ende des Tages nur Probleme habe. Die meisten Kriege würden heute wegen dieser endlichen Energieträger geführt. Völlig unnötig wie wir wüssten, denn die Sonne scheine für jeden, schicke keine Rechnung und sei damit der demokratischste Energieträger der Welt. Solarstrom sei Sozialstrom, heißt es weiter. Es werde Zeit, die Hinwendung zu erneuerbaren Energien als Projekt für den Frieden zu erkennen.
Wer klassische Ressourcen kontrolliere, übe enorme politische Macht aus und könne die Abhängigen erpressen. Diese Politik würden wir demnach jeden Tag erleben – sie führe immer an die Front. Es werde Zeit, das Kind beim Namen zu nennen:
Dezentrale, regenerative Energieversorgung sei der Schlüssel für eine friedliche Zukunft.
Parallel dazu müssten wir uns über die Art des Bauens unterhalten. Die Bauwirtschaft müsse zur Kreislaufwirtschaft zurückkehren. Der Werkstoff Holz, ein Produkt der Sonne, CO2-neutral und nachwachsend, könne vieles besser als Beton.
Die globale Nutzung der Sonne sowie die Renaissance von unbehandeltem Holz in der Bauwirtschaft würden nicht nur das klassische Klima verbessern, sondern den Menschen auch wieder zurück zur Natur führen. „Macht euch die Erde untertan“, habe zu einer fatalen Fehlinterpretation geführt.
Richtiger müsse es heißen: „Macht euch der Erde untertan“. Lebe mit der Natur, nicht gegen sie. Kapieren, kopieren, kooperieren. In der aktuellen Ausgabe von ZUR SACHE treffen der Journalist Franz Alt, der Holzexperte Erwin Thoma und der Bauunternehmer Ullrich Hintzen aufeinander. Das Klima im Studio wird mit heiter bis stürmisch beschrieben.

Energiewende gestalten – Video 6 (Dauer: 53:43 Minuten):

Im Video ist eine Podiumsdiskussion zu sehen, die das Thema „Die Energiewende in den Bundesländern gestalten“ hat:

Energiewende gestalten – Video 7 (Dauer: 12:36 Minuten):

Im Video liefert Prof. Dr. Claudia Kemfert, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung Berlin, die Antworten auf Fragen wie: Warum ist eine kluge Energiewende nicht teuer? Was bedeutet es für unseren Wohlstand, wenn der Ölpreis steigt? Welche Konsequenzen hat das für den Arbeitsmarkt? Und wie teuer wird die Umstellung auf erneuerbare Energien?

Energiewende gestalten – Video 8 (Dauer: 1:47:12 Stunden):

Das Video beantwortet die Frage: „Wie kriegen wir das hin?! Die Energiewende in Frankreich, Deutschland und auf europäischer Ebene“. Die Heinrich Böll Stiftung Bremen schreibt zum Video, dass sich in Deutschland der Ausstieg aus der Atomenergie politisch durchgesetzt habe und es nun um den Kohleausstieg gehe. Die Zeichen stünden demnach auf Abkehr von fossilen Brennstoffen, hin zu sauberer Energie aus Sonne, Wind & Co. Kohle dagegen würden 63 Prozent der Deutschen zur Aufrechterhaltung der Versorgungssicherheit nicht als notwendig erachten. Die deutsche Energiewende versuche eine Versöhnung von ökologischen und ökonomischen Ansprüchen. Allerdings sei eine Mehrheit in Deutschland der Meinung, dass die Energiewende „weniger gut“ bis „gar nicht gut“ vorankomme. Diesen Befund würden auch viele Experten unterschreiben. Auf der Habenseite der Energiewende stünden
• der Ausbau der Photovoltaik,
• die hohe Versorgungssicherheit,
• die gesicherte Reservemarge,
• der Ausbau der Transportnetze
• und die robuste Beschäftigungsentwicklung in der Energiebranche.
Auf der Sollseite stünden dagegen
• eine dicke Klimaschutzlücke im Stromsektor,
• Primärenergiebedarf und Stromverbrauch hinkten den Reduktionszielen hinterher
• und der Ausbau und die Anbindung von Windparks komme nicht wie geplant voran.
Welche Rolle könne hier eine verbesserte internationale Zusammenarbeit spielen, was bedeute Energiewende in Frankreich, Deutschland und auf europäischer Ebene? Das diskutieren Experten.

Energiewende gestalten – Video 9 (Dauer: 1:50:29 Stunden):

Prof. Harald Lesch spricht in diesem Video zum Thema „Warum tun wir nicht was wir sollten? Energiewende und Klimawandel als Überforderung“.


Im Begleittext steht, dass sich die Zeichen mehren würden: Insektenschwund, Hitzerekorde und Monsterstürme. Dürren, Gletscherschwund, Überflutungen. Der Klimawandel sei da. Und wir wüssten demnach auch warum: Weil wir uralten Kohlenstoff aus dem Boden holen, verbrennen und Treibhausgase in die Atmosphäre entlassen. Weil wir unser Leben immer weiter industrialisieren würden. Weil wir uns an überkommene Vorstellungen von Gesellschaft, Wirtschaft und Wohlstand klammern würden. An den Universitäten werde der wissenschaftliche Nachwuchs für diesen Wahnsinn Jahr für Jahr in die Lohnabhängigkeit entlassen. Klar, wir seien technisch eigentlich schon viel weiter, aber die alten Investitionen müssten sich ja erst amortisieren. Klar, Postwachstumsökonomen und Ethik-Zentren würden neue Wege in Büchern und Seminaren erdenken. Nur der Rest der Gesellschaft nehme das alles nicht so richtig ernst. Klar, wir könnten unsere Gewohnheiten ändern, aber wir seien einfach zu bequem. Wissenschaftler, Umweltaktivist und Medienpersönlichkeit Professor Harald Lesch fragt im Video: „Sind wir überfordert mit Klimawandel und Energiewende?“

Energiewende gestalten – Video 10 (Dauer: 11:45 Minuten):

Welche Speicher brauchen wir für die Energiewende? Diese Frage beantwortet das Video Nummer 9 in dieser Liste. Photovoltaik und Windkraft würden demnach künftig den Großteil unserer Energieversorgung decken. Dadurch würden aber die Fluktuationen bei der Stromversorgung erheblich zunehmen, wodurch der Speicherbedarf um den Faktor 1000 steigen werde. Dieses Video erklärt mit Pumpspeicherkraftwerken, Power-to-Gas-Speichern und Batteriespeichern die wichtigen Stromspeicher für die Energiewende.

Energiewende gestalten – Video 11 (Dauer: 10:00 Minuten):

Die (Ver)Anstalt(er) des ZDF fragen in diesem Video: „Klimarettung? Da wird Newton be-scheuert!“:

Foto: ig3I/Photocase